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Japan

Dokumentenfotos Japan online

Alle Dokumentenfoto-Formate für Japan: Reisepass, Personalausweis, Visum, Aufenthaltskarte und 1 weiteres. Vergleichen Sie alle 5 offiziellen Maße und erstellen Sie das passende aus einem Selfie — kostenlose Vorschau.

Anforderungen geprüft: 04.08.2026

Japan

Formate vergleichen

Dokument Größe Hintergrund Brille Kopfbedeckung Datei
Führerschein 24 × 30 mm Weiß, einfarbig Erlaubt Nicht erlaubt JPG · ≤ 2 MB
Aufenthaltstitel 30 × 40 mm Weiß, einfarbig Erlaubt Nicht erlaubt JPG · ≤ 2 MB
Reisepass 35 × 45 mm Weiß, einfarbig Erlaubt Nicht erlaubt JPG · ≤ 600 KB
Personalausweis 35 × 45 mm Weiß, einfarbig Erlaubt Nicht erlaubt JPG · ≤ 2 MB
Visum 45 × 45 mm Weiß, einfarbig Erlaubt Nicht erlaubt JPG · ≤ 2 MB

Sie brauchen ein Dokumentenfoto für Japan? Nachfolgend finden Sie alle 5 Formate, die wir für Japan vorbereiten (Reisepass, Personalausweis, Visum, Aufenthaltskarte und 1 weiteres) — jedes aus Ihrem Selfie erstellt, in der exakten offiziellen Größe, mit dem richtigen Hintergrund und den korrekten Kopfproportionen.

Über die Vergleichstabelle prüfen Sie auf einen Blick die Größe, die Hintergrundfarbe und die Regeln (Brille, Kopfbedeckung) für jedes Japan-Dokument und öffnen dann das gewünschte Format. Jedes Format zeigt zunächst eine kostenlose Vorschau mit Wasserzeichen; Sie zahlen erst für die fertige Datei.

Wussten Sie schon? Japan

Öffnet man einen japanischen Reisepass und hält ihn gegen das Licht, so sieht man, dass die Visaseiten kein leeres Sicherheitspapier sind, sondern ein kleines Kunstmuseum. Seit Februar 2020 zieren Reproduktionen aus Hokusais „Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji“ die Seiten des zehnjährigen Reisepasses – 24 Drucke auf 48 Seiten, darunter die weltberühmte „Große Welle vor Kanagawa“. Die detailreichen Holzschnitte dienen gleichzeitig als Fälschungsschutz und zieren eines der wichtigsten Reisedokumente der Welt. Es ist ein seltener Fall, in dem ein Dokument der Staatssicherheit zugleich ein bewusstes Schaufenster nationaler Kultur ist, das millionenfach in den Taschen von Menschen weltweit mitgeführt wird.

  • Passmacht Im Henley Passport Index zählte der japanische Pass im Jahr 2025 zu den drei besten der Welt und gewährte visafreien Zugang oder ein Visum bei Ankunft für rund 189 bis 190 Reiseziele – und im Jahr 2025 erlangte er zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie die visafreie Einreise in das benachbarte China zurück.
  • Passdesign Die Sicherheitsvorkehrungen für japanische Pässe basieren auf Tradition: reißfestes Washi-Papier, ein für Scanner unsichtbares Kirschblütenmuster und ein versteckter Berg Fuji, der erst beim Kippen der Seite sichtbar wird.
  • Sicherheitstechnik Der ab März 2024 eingeführte IC-Pass vereint Foto und Chip auf einer einzigen lasergegravierten Polycarbonatseite mittels Druckverfahren in Banknotenqualität – und im Jahr 2022 meldete Japan null Fälle, in denen ein gefälschter Pass erfolgreich an seinen Grenzen eingesetzt wurde.
  • Staatsbürgerschaft Japan vergibt die Staatsangehörigkeit nach Abstammung, nicht nach Geburtsort (jus sanguinis), und verlangte historisch gesehen von Doppelstaatsangehörigen, sich bis zum 22. Lebensjahr für eine Staatsbürgerschaft zu entscheiden – wer sich nach einer offiziellen Warnung nicht entschied, dem konnte die japanische Staatsangehörigkeit automatisch aberkannt werden.
  • Währung Der Name Yen bedeutet wörtlich „Kreis“ und leitet sich von der runden Form seiner Münzen ab; bis 1953 war er in 100 Sen und 1.000 Rin unterteilt, doch diese winzigen Einheiten wurden abgeschafft, da sie durch die Inflation wertlos wurden.
  • Banknote Japan besitzt eine beinahe mythische Banknote: Die 2.000-Yen-Note, die im Jahr 2000 anlässlich des G8-Gipfels und der Jahrtausendwende in Okinawa herausgegeben wurde, wurde von Geldautomaten und Verkaufsautomaten nie flächendeckend akzeptiert und ist auf dem japanischen Festland mittlerweile so selten, dass sie hauptsächlich in Okinawa überlebt hat.
  • Älteste Monarchie Kaiser Naruhito wird als 126. Herrscher des Chrysanthementhrons gezählt, was das japanische Kaiserhaus zur ältesten ununterbrochenen Erbmonarchie der Welt macht, deren Ursprung traditionell auf Kaiser Jimmu im Jahr 660 v. Chr. zurückgeführt wird.
  • Ältestes Unternehmen Das älteste Hotel der Welt, Nishiyama Onsen Keiunkan, empfängt seit 705 n. Chr. Gäste in Familienbesitz – und Japan war die Heimat von Kongo Gumi, einem Tempelbauunternehmen, das 578 n. Chr. gegründet wurde und rund 1400 Jahre lang tätig war.

Quellen: Henley & Partners — Passport Index (Q4 2025) · CNN — Japan's Hokusai ukiyo-e passport · The Japan Times — new forgery-proof IC passport · Japan Ministry of Justice — Choice of Nationality · Britannica — Yen · Wikipedia — 2000 yen note · Guinness World Records — Oldest hotel · Wikipedia — Kongō Gumi · Japan Statistics Bureau — population estimates 2025 · The Japan Times — record 4.12M foreign residents

Häufige Fragen

Für welche Dokumente aus Japan kann ich ein Foto erstellen?
Wir unterstützen aktuell 5 Formate für Japan: Reisepass, Personalausweis, Visum, Aufenthaltskarte und 1 weiteres. Jedes hat eine eigene Seite mit den genauen Anforderungen.
Sind die Fotomaße für Japan offiziell?
Ja. Jede Größe, jeder Hintergrund und jede Kopfproportion entspricht der offiziellen Anforderung Japans für das jeweilige Dokument. Wir prüfen die Parameter regelmäßig erneut.
Wann zahle ich?
Erst, wenn Sie die Vorschau gesehen haben und diese den Anforderungen entspricht. Ein weiteres Foto auszuprobieren ist kostenlos.
Welche Fotogröße verlangt Japan?
Für den Reisepass beträgt das Foto 35 × 45 mm; die übrigen Formate und ihre Maße finden Sie in der Vergleichstabelle oben. Wir schneiden und skalieren Ihr Selfie automatisch auf die exakte Größe.
Welche Hintergrundfarbe benötigen Dokumentenfotos für Japan?
Sie benötigen einen einfarbig weißen Hintergrund mit gleichmäßiger Ausleuchtung und ohne Schatten. Wir ersetzen Ihren Hintergrund automatisch passend zur Anforderung.
Darf ich auf einem Dokumentenfoto für Japan eine Brille tragen?
In der Regel sollte die Brille abgenommen werden, damit die Augen klar und ohne Reflexionen sichtbar sind; Kopfbedeckungen werden meist nur aus religiösen Gründen akzeptiert und dürfen das Gesicht nicht beschatten. Die genaue Regel steht auf jeder Dokumentseite.