Dokumentenfotos Montenegro online
Alle Dokumentenfoto-Formate für Montenegro: Reisepass, Personalausweis, Visum, Aufenthaltskarte und 2 weitere. Vergleichen Sie alle 6 offiziellen Maße und erstellen Sie das passende Foto aus einem Selfie — Vorschau gratis.
Anforderungen geprüft: 04.08.2026
Formate vergleichen
| Dokument | Größe | Hintergrund | Brille | Kopfbedeckung | Datei |
|---|---|---|---|---|---|
| Arbeitserlaubnis | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
| Aufenthaltstitel | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
| Führerschein | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
| Reisepass | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
| Personalausweis | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
| Visum | 35 × 45 mm | Weiß, einfarbig | Erlaubt | Nur aus religiösen Gründen | JPG · ≤ 2 MB |
Sie brauchen ein Dokumentenfoto für Montenegro? Nachfolgend finden Sie alle 6 Formate, die wir für Montenegro erstellen (Reisepass, Personalausweis, Visum, Aufenthaltskarte und 2 weitere) — jedes wird aus Ihrem Selfie in der exakt vorgeschriebenen Größe, mit korrektem Hintergrund und passenden Kopfproportionen angefertigt.
In der Vergleichstabelle sehen Sie Maße, Hintergrundfarbe und Regeln (Brille, Kopfbedeckung) für jedes Montenegro-Dokument auf einen Blick und öffnen dann das passende Format. Zu jedem Format gibt es zuerst eine kostenlose Vorschau mit Wasserzeichen; Sie zahlen erst für die fertige Datei.
Wussten Sie schon? Montenegro
Montenegro begleicht seine Rechnungen in Euro, obwohl es nie der Eurozone beigetreten ist und nicht einmal EU-Mitglied ist. Die Kettenreaktion begann 1999, als die Hyperinflation in Jugoslawien die abtrünnige Republik dazu zwang, stillschweigend die Deutsche Mark einzuführen. Als diese 2002 im Euro verschwand, zog Montenegro einfach mit. Das Ergebnis ist eine der kuriosesten Erscheinungen der Geldpolitik: ein Land, das Europas Leitwährung verwendet, aber keinen Sitz in der Europäischen Zentralbank hat, keine eigenen Münzen prägen kann und den Euro einseitig, gegen den ausdrücklichen Willen Brüssels, eingeführt hat. EU-Unterhändler arbeiten nun an einer speziellen Lösung, um diese Anomalie in die Beitrittsverträge zu integrieren.
- Währung Montenegro verwendet den Euro, obwohl es weder Mitglied der EU noch der Eurozone ist. Es führte ihn 2002 einseitig ein, nachdem es 1999 von der Deutschen Mark zum Euro gewechselt war, um der jugoslawischen Hyperinflation zu entgehen.
- Monetäre Eigenart Da Montenegro die Euroisierung einseitig vollzogen hat, besitzt es kein Stimmrecht in der Europäischen Zentralbank und ist daran gehindert, eigene Euro-Münzen oder -Banknoten zu prägen.
- Passmacht Der montenegrinische Pass belegt Platz 37 im Henley Passport Index (Daten von 2026) und ermöglicht die visafreie Einreise in 126 Länder oder die Einreise mit Visum bei Ankunft.
- Biometrische ID Montenegro begann am 5. Mai 2008 mit der Ausgabe biometrischer, ICAO-konformer elektronischer Pässe und erklärte ab dem 1. Januar 2010 alle älteren, nicht-biometrischen Pässe für ungültig, selbst solche, die noch nicht abgelaufen waren.
- Staatsbürgerschaft Montenegro verbietet grundsätzlich die doppelte Staatsbürgerschaft und hat im Januar 2023 sogar sein Staatsbürgerschaftsprogramm durch Investitionen, den sogenannten „Goldenen Pass“, eingestellt.
- Unabhängigkeit Montenegro ist einer der jüngsten Staaten Europas und erlangte seine Unabhängigkeit am 21. Mai 2006 durch ein hauchdünnes Referendum mit 55,5 % der Stimmen zurück, das die erforderliche 55%-Hürde nur knapp überschritt.
- Ökologie zuerst Montenegro erklärte sich 1991 zum weltweit ersten „ökologischen Staat“, ein Status, der später direkt in seine Verfassung aufgenommen wurde.
- Antike Aufzeichnungen Nahe der Stadt Bar wächst Stara Maslina, ein Olivenbaum, der schätzungsweise über 2000 Jahre alt ist und zu den ältesten lebenden Bäumen der Erde gezählt wird.
- Namensherkunft Der Name „Montenegro“ stammt aus dem Venezianischen und bedeutet „Schwarzer Berg“. Er erinnert an den einheimischen Namen Crna Gora, der erstmals in einer Urkunde von 1296 erwähnt und nach den dunklen Wäldern des Berges Lovćen benannt wurde.
Quellen: Henley Passport Index · Wikipedia: Visa requirements for Montenegrin citizens · Wikipedia: Montenegrin passport · Central Bank of Montenegro: Euroisation · Wikipedia: 2006 Montenegrin independence referendum · European Western Balkans: 2023 census results · Wikipedia: Stara Maslina · Britannica: Montenegro